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TV-Bericht (WDR)

Tipps für kühles Wohnen

Sommerhitze in den eigenen vier Wänden ist nicht nur unangenehm, sie belastet auf Dauer auch die Gesundheit. Wird es selbst nachts nicht wirklich kühler, stresst das den Körper und verhindert erholsamen Schlaf. „Einmal eingefangene Hitze wieder aus Wohnräumen herauszu-
bekommen, kann ziemlich schwierig sein. Die goldene Regel heißt deshalb: Die Wärme gar nicht erst herein lassen“, erklärt Dipl. Ing. Florian Bublies, Energieberater der Verbraucherzentrale NRW in Solingen. Hier seine Tipps bei Sommerhitze:

• Schatten spenden: Durch Fensterscheiben kommt eine Menge Hitze herein. Abhilfe schaffen zugezogene Vorhänge, Rollladen, Jalousien, Markisen und Co.: Sie bremsen die Sonne schon aus, bevor die Wärme in den Raum gelangt.

• Früh lüften: Bei anhaltender Hitze kann es sich lohnen, einen Wecker zu stellen, um früh am Morgen Frischluft in die Wohnung zu bekommen. Die Abkühlung darf nicht zu kurz ausfallen, denn Wände, Möbel und andere Gegenstände speichern Wärme. Haben sie keine Zeit, um während des Lüftens auszukühlen, geben sie ihre Wärme später an den Raum ab. Dann wird es schnell wieder zu heiß. Tagsüber sollten die Fenster geschlossen bleiben.

• Wärmequellen ausschalten: Der zweite Kühlschrank mag besonders viele Erfrischungen versprechen. Doch was er seinem Inhalt an Wärme entzieht, gibt er direkt an den Raum ab.

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