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Über uns: Der SBV-Film
Was ist eine Genossenschaft?

Corona-Krise: Maßnahmen, Angebote und Tipps

Die wieder steigenden Inzidenzen der letzten Wochen zeigen, dass wir den Kampf gegen den Coronovirus noch nicht gewonnen haben. Die Spar- und Bauverein Solingen eG verfolgt deshalb auch weiterhin das Ziel, die Ausbreitung des Corona-Virus so weit wie möglich zu verlangsamen. Deshalb bleibt zum Schutz unserer Mitglieder, Kund:innen und Geschäftspartner:innen, die Verwaltung weiterhin für den Publikumsverkehr geschlossen. Das bedeutet aber nicht, dass wir für Sie und Ihre Anliegen nicht erreichbar sind!

Nehmen Sie gerne telefonisch, per E-Mail und über das SBV-Portal Kontakt zu unseren Mitarbeitenden auf. Die Arbeit in der Genossenschaft geht weiter, auch wenn zahlreiche Kolleg:innen zum Schutz aller wieder verstärkt mobil von Zuhause arbeiten: Telefonisch und per E-Mail sind wir über die bekannten Kontaktkanäle erreichbar. Die Teams Wohnen, Mieten, Sparen und Hausbewirtschaftung stehen für Ihre Anliegen zur Verfügung. Kontaktdaten zu allen Bereichen finden Sie hier.

Selbstverständlich sind wichtige Termine nach vorheriger telefonischer Absprache unter Beachtung der 3G-Regel möglich. Um Termine wahrzunehmen, benötigen Sie einen gültigen Impf- oder Genesungsnachweis oder einen aktuellen negativen Testnachweis (Bürgertest (24 Stunden-Regel) oder PCR-Test (48 Stunden-Regel)). Neben der 3G-Regel für Termine in der Verwaltung, in Wohnungen oder auf den Baustellen gelten natürlich auch weiterhin die AHA-Regeln:
• „Abstand halten!“: Mindestens 1,5 Meter, besser 2–2,5 Meter Abstand zu Mitmenschen halten
• „Hygiene-Maßnahmen beachten!“: Husten und Niesen in die Armbeuge oder ein Taschentuch sowie das regelmäßige Händewaschen bzw. -desinfizieren
• „Alltagsmaske tragen!“: Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung
Wir setzen weiterhin auf verantwortungsvolles Handeln und gegenseitige Rücksichtnahme.
Bitte unterstützen Sie uns dabei, denn die Maßnahmen dienen dem gesundheitlichen Schutz aller Beteiligten!

Unterstützen Sie die Handwerker
Wir wollen auch die Auftragsstruktur für das Handwerk vor Ort möglichst aufrechterhalten. Das gilt auch für die Handwerkerleistungen im SBV-Bestand. Insbesondere sind wir darauf angewiesen, dass leerstehende Wohnungen wiederhergerichtet werden. So können wir sowohl Wohnqualität und die Vermietung als auch Arbeitsplätze sichern. Auch in bewohnten Wohnungen können in dringenden Fällen unsere und von uns beauftragte Handwerker unter Einhaltung der Sicherheits- und Hygienestandards – wenn ein Mindestabstand von 1,50 Metern gewahrt wird – weiterhin ihrer Tätigkeit nachgehen. Wir setzen dabei auf gegenseitige Rücksichtnahme in dieser 
Zeit. Bitte unterstützen Sie das Handwerk.


Unterstützung für Hilfsbedürftige und Senioren
Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen gehören zu Risikogruppen, für die das Corona-Virus besonders gefährlich sein kann. In rund einem Drittel der SBV-Haushalte leben Menschen, die auf Hilfe, z.B. beim Einkauf, angewiesen sein können. Wir setzen auf die Hausgemeinschaften und Nachbarschaften. Bieten Sie Ihren Nachbarn Hilfe an. Oder bitten Sie mit einem Zettel im Hausflur selbst um Hilfe.

Gerade jetzt trägt der genossenschaftliche Gedanke: Was einer nicht schafft, das schaffen viele.


Mietzahlungsprobleme: Frühzeitig das Gespräch suchen
Für unsere Mieterinnen und Mieter gilt: Keiner muss sich in dieser herausfordernden Situation Sorgen machen, seine Wohnung zu verlieren. Wir werden gemeinsam mit Betroffenen individuelle Lösungen finden. Wer in den nächsten Wochen coronabedingte Einkommensverluste zu beklagen hat und daher aktuell nicht die volle Miete zahlen kann, sollte sich frühzeitig an uns wenden. In solchen Fällen werden zudem keine Kündigungen erfolgen.

Im Sinne der Solidarität sollten sich allerdings nur diejenigen melden, die auch tatsächlich finanziell betroffen sind. Denn wir müssen im Sinne aller Mitglieder handlungsfähig bleiben und auch unseren Zahlungsverpflichtungen nachkommen.


Wohngeld: Erleichterungen in Zeiten von Corona
Wer in der gegenwärtigen Krise Einkommensverluste erleidet und deshalb nicht mehr wie bisher in der Lage ist, die Miete zu bezahlen, sollte prüfen, ob Anspruch auf Wohngeld besteht. Das Bundesinnenministerium hat jetzt auch für das Wohngeld den zuständigen Landesministerien Hinweise über wesentliche Erleichterungen gegeben. Damit können die zuständigen Wohngeldbehörden den Anspruchsberechtigten schnell und unbürokratisch helfen.

1. Formlose Antragstellung
Die Antragstellung soll formlos per E-Mail oder Telefon – ohne ausgefüllten Vordruck – zur Fristwahrung in Bezug auf die Festsetzung des Bewilligungszeitraumes (BWZ) zulässig sein. Wohngeldstelle der Stadt Solingen, Telefon: 0212/290-2375, Buchstaben A bis E: Telefon 0212/290-2538, F bis Kr: 0212/290-2537, Ro bis Z: 0212/290-2539,
E-Mail: wohngeldstelle@solingen.de

2. Wohngeldantrag online
Über den Wohngeldrechner NRW („Wohngeldproberechner“) können Bürgerinnen und Bürger schnell und unkompliziert herausfinden, ob sie einen Anspruch auf Wohngeld haben und wie hoch dieser ist. Nach der Berechnung kann direkt über das Tool ein Online-Antrag gestellt werden. www.wohngeldrechner.nrw.de/

3. Schnelle Antragsbearbeitung
Die Antragsbearbeitung soll schnell und ohne unnötige Verzögerungen erfolgen. Dazu dienen:

a. Einfache Plausibilitätsprüfung Bei Bürgerinnen und Bürgern, die wegen der derzeit geltenden Beschränkungen Einkommenseinbußen haben und deshalb (ggf. erstmals) Wohngeld beantragen, soll vorerst auf die Plausibilitätsprüfung und die Prüfung von Unterhaltsansprüchen verzichtet werden, um eine schnelle Entscheidung zu ermöglichen.

b. Beschäftigte in Kurzarbeit
Für Beschäftigte in Kurzarbeit soll grundsätzlich die Lohn-/Gehaltsbescheinigung oder eine sonstige verbindliche Information über die Höhe des Kurzarbeitergeldes eingereicht werden. Eigene Berechnungen des Wohngeldamtes sollen nur in Ausnahmefällen erfolgen.

c. Bewilligungszeiträume/Weiterleistungsanträge
Weiterleistungsanträge von Wohngeldempfängern, die weiterhin ein vergleichsweise konstantes Einkommen haben (z. B. Rentnerinnen und Rentner), können abweichend von § 25 Abs. 1 WoGG mit einem Bewilligungszeitraum (BWZ) von bis zu 18 Monaten bewilligt werden. Bei Erst- und Erhöhungsanträgen von wohngeldberechtigten Studierenden oder Schülerinnen und Schülern, die vorübergehende Einkommenseinbußen durch den Verlust ihres Nebenjobs haben, bietet sich eine Verkürzung des BWZ auf drei bis sechs Monate an.


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